Herausforderung

Co­ro­na und die Fol­gen

Die Corona-Pandemie hat die Rezession in der bayerischen M+E Industrie verschärft und die Unternehmen in eine echte Krise gestürzt.


Bis zu diesem Herbst konnte nur die Hälfte des Corona-Einbruchs wettgemacht werden. Der Aufholprozess verlangsamt sich zunehmend und die hohen Infektionszahlen werden die Konjunktur weiter bremsen. Auch im Ausland sind die Corona-Infektionen hoch und steigen weiter an. Dies wird die Weltwirtschaft auf absehbare Zeit belasten. Vor allem die Investitionsbereitschaft wird angesichts der großen Unsicherheit weltweit schwach bleiben. Das bekommt unsere exportorientierte und auf Investitionsgüter fokussierte Industrie deutlich zu spüren.

Auch wenn wir im Laufe des Jahres 2022 wieder das Vorkrisenniveau erreichen sollten, werden wir immer noch unter dem eigentlichen Normalniveau von 2018 liegen. Bestimmte Bereiche der M+E Industrie wie zum Beispiel der Luftfahrzeugbau, der in Bayern ein besonderes Gewicht hat, werden die Folgen der Corona-Krise auf lange Sicht massiv spüren.

Wir müssen realistisch sein:
Das Vorkrisenniveau werden wir frühestens im Jahr 2022 wieder erreichen.

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