Herausforderung

Wett­be­werbs­fä­hig­keit

Schon vor der Corona-Pandemie hat unsere heimische M+E Industrie zunehmend an internationaler Wettbewerbsfähigkeit verloren. Ein Grund dafür war die Lohn- und Tarifpolitik. Nach der Wirtschaftskrise 2009 haben sich die Tarifabschlüsse nicht mehr am Produktivitätsfortschritt orientiert. Der Grundsatz, dass nur das verteilt werden kann, was zuvor erwirtschaftet wurde, wurde aufgegeben.


2020 ist die Produktivität in der M+E Industrie in den ersten drei Quartalen krisenbedingt um über sieben Prozent gefallen. Bei einem Anstieg der Arbeitskosten um 3,1 Prozent heißt das, dass die Lohnstückkosten um elf Prozent geklettert sind! Und dies, obwohl unsere Arbeitskosten bereits um 75 Prozent über dem Durchschnitt unserer wichtigsten globalen Konkurrenten liegen.

Wir müssen realistisch sein:
Unsere Arbeitskosten sind im internationalen Vergleich zu hoch.

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